Der Siebentälerweg rund um Joannas

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In Joannas auf dem Platz vor der Epicerie parken. Man folgt dem kleinen Weg links vom Geschäft und geht zwischen den Häusern Richtung Kirche. An demAbzweig nach links auf den Weg, der vom Ort weg führt. Man folgt dem breiten Weg am Feuerwehrteich entlang, aber geradeaus halten (nicht rechts abbiegen). Erst nach einigen hundert Metern knickt der Weg rechts ab und steigt durch den Wald an. Erste tolle Ausblicke gibt es dann oben am steinernen Kreuz. Hier Vorsicht: Nicht der gelb-roten Markierung nach links unten folgen, sondern den kleinen Pfad rechts nehmen, der am Hang entlang führt. Nach einiger Zeit erreicht man eine kleine Straße. Diese ca. 100 m nach links gehen und dann am Wanderzeichen (eigentlich eine Markierung für Mountainbikes) nach rechts in den Waldweg einbiegen. Der Weg führt zunächst eben durch den vor einiger Zeit abgebrannten Wald, geht dann abwärts und kurz, bevor man eine Straße erreicht, etwas steil herunter. Nach Regenfällen kann es hier sehr rutschig sein! Der Straße jetzt nach rechts folgen. Kurz darauf, noch vor der Brücke, wieder rechts. Dem Weg folgend geht es dann über eine Brücke, danach ansteigend und an der linken Bachseite entlang, vorbei an einer erst kürzlich renovierten Grange. Der Weg führt dann rechts über eine Brücke und hoch zu den Häusern. Hier links halten, die Straße an den Häusern entlang (die Hunde hier bellen zwar viel, sind unserer Erfahrung nach aber harmlos).

Hinter einer Linkskurve der Straße, noch vorbei am kleinen Klärwerk scharf rechts in einen kleinen Weg einbiegen, der den Hang hoch zum alten Schloß führt. Im Schloß gibt es eine Bar und ein Restaurant. Hier kann man meist draußen, oberhalb des Dorfplatzes etwas trinken. Das Restaurant bietet keine Spitzengastronomie, aber ganz leckere, preiswerte Menüs. Von hier, an der Kirche vorbei durch einen Gewölbebogen gehen und die nächste Straße rechts runter. Am Ende der Straße nach links gehend erreichen wir wieder die Epicerie.

Der Rundweg dauert ca. 2 Stunden.

Schwierigkeitsgrad einfach, nur nach Regen kann die Strecke etwas rutschig sein und es gibt viele, große Pfützen zu umrunden.